Geschichtszusammenfassung

Die Geschichte des Entwurfs einer Traumstadt. Die Kreativität wird angeregt.

In einem kleinen Dorf in Frankreich lebte ein kleiner Junge namens Pierre. Pierre war besonders verrückt nach Architektur und sein Zimmer war voll von all sorts von kleinen selbstgebauten Modellen. Jeden Abend schaute er aus dem Fenster auf die Stadt bei Nacht und träumte davon, eines Tages seine eigene Traumstadt zu bauen.

Eines Tages gab die Schule bekannt, dass ein Wettbewerb zur Gestaltung einer Traumstadt stattfinden würde. Pierre war außer sich vor Aufregung, denn er hielt dies für eine gute Gelegenheit, seinen Traum zu verwirklichen. Nach der Schule lief er eilig nach Hause und begann auf seinem kleinen Tisch einen Entwurf zu zeichnen.

Pierre zeichnet einen Entwurf auf dem Papier

Pierre zeichnete und löschte, löschte und zeichnete wieder. Er stellte sich die Stadt mit Wolkenkratzern vor, deren Form so einzigartig war wie französische Brötchen; es gab einen klaren Fluss, der durch die Mitte der Stadt floss und auf dem sich kleine Boote langsam vorbeifuhren; die Straßen waren voll mit buntblühenden Blumen, wie ein bunter Blumenstreifen. Außerdem entwarf er einen riesigen Park mit all sorts von Spielanlagen, in dem die Kinder sich ausleben konnten.

In Pierres Stadt war auch der Verkehr sehr bequem. Er entwarf einzigartige Schwebetrains, die die Menschen schnell an jedes Eckchen der Stadt bringen konnten. Und um umweltfreundlich zu sein, liefen diese Züge mit Sonnenenergie.

Pierre zeigt seinen Entwurf seinen Eltern

Nachdem Pierre den Entwurf fertig gezeichnet hatte, lief er glücklich zu seinen Eltern und zeigte ihn ihnen. Seine Eltern waren begeistert von Pierres Idee. Sein Vater gab ihm einige Tipps zur Stabilität der Bauwerke und seine Mutter gab einige kleine Hinweise in Bezug auf die Umweltfreundlichkeit.

Nachdem er die Ermutigung und Tipps von seinen Eltern bekommen hatte, war Pierre noch selbstsicherer. Er begann, aus verschiedenen Materialien ein Modell seiner Traumstadt zu bauen. Er benutzte kleine Holzstäbchen als Gerüst der Gebäude, farbige Papiere als Wände und Dächer und kleine Steine, um die Straßen zu pflastern.

Pierre verbessert das Stadtmodell

Während des Baus stieß Pierre auf einige kleine Schwierigkeiten. Manchmal waren die Holzstäbchen nicht lang genug und manchmal passten die Farben der farbigen Papiere nicht zusammen. Aber er gab nicht auf und nutzte seinen kleinen Kopf, um verschiedene Lösungen zu finden. Zum Beispiel, indem er zwei Holzstäbchen zusammenfügte, löste er das Problem der zu kurzen Länge. Bei der Farbgebung konsultierte er die Gemälde französischer Maler und machte die Farben seiner Stadt harmonischer und schöner.

Nach mehreren Wochen harter Arbeit war Pierres Traumstadtmodell endlich fertig. Dieses Modell war einfach eine verkleinerte Märchenwelt.

Pierre bringt sein Modell zur Schule zum Wettbewerb

Am Tag des Wettbewerbs brachte Pierre vorsichtig sein Modell zur Schule. Die Klassenkameraden stöhnten erstaunt auf, als sie sein Modell sahen. Alle drängten sich um ihn und betrachteten die kreative Traumstadt genau.

Auch die Juroren waren von Pierres Werk tief beeindruckt. Sie lobten seine Vorstellungskraft, Kreativität und sein Augenmerk aufs Detail. Schließlich gewann Pierre den ersten Preis im Wettbewerb.

Pierres Traumstadt gewann nicht nur den Wettbewerb, sondern inspirierte auch die Klassenkameraden, die Liebe zur Architektur zu entdecken und unendliche Phantasien über die zukünftige Stadt zu entwickeln. Von da an begannen mehr Kinder wie Pierre, mit ihren eigenen Händen und Köpfen schöne Dinge zu schaffen.